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|21.05.2010| - |mehr|



Es hat vielen was gebracht: Berufskundliche Gespräche am 18. Mai 2010
Am 18. Mai waren wieder fast 50 Referenten aus allen Branchen und Berufsfeldern zu Gesprächen für "Berufseinsteiger" breit. Viele Eltern waren auch diesmal in das...


|20.11.2009| - |mehr|



Die Gespräche mit Berufs-Profis
Am 16. und 17. November 2009 war es soweit - die Berufskundlichen Gespräche fanden wieder statt. Treffen mit Berufs-Profis in der "Friedenskirche" in Krefeld, Eingang...


|08.04.2009| - |mehr|



Das Niederrheinische Info-Portal für Schüler ist seit 2007 eröffnet!
Noch mehr gute Ratschläge für Schüler, die sich über die Berufswelt informieren wollen? Gibt´s da nicht schon genug? In den Schulen gibt es Info-Gespräche, beim...


 

Was gibt es Neues? Berufe, Berufsvorbereitung und Tipps für Schüler!

 
Hier findet ihr Tipps und Termine. Wenn ihr Informationen habt, die wichtig sind für andere Schüler: Her damit! Schickt sie uns per Mail!

Berichte über unsere Veranstaltungen und die nächsten Termine. Eure Kommentare sind uns wichtig, schreibt sie uns.



News eingetragen am: 21.05.2010
Es hat vielen was gebracht: Berufskundliche Gespräche am 18. Mai 2010
Am 18. Mai waren wieder fast 50 Referenten aus allen Branchen und Berufsfeldern zu Gesprächen für "Berufseinsteiger" breit.

Viele Eltern waren auch diesmal in das Cafe der Friedenskirche am Luisenplatz mitgekommen, Lehrer von fast allen beteiligten Schulen waren da und der "Andrang" an den Tischen war einfach...riesig! Insgesamt ca. 450 Wissbegierige haben mit den Vertretern der Berufsgruppen, mit Fachleuten der IHK, der Bundswehr, der Agentur für Arbeit, Vertretern für die schulische Weiterbildung, usw. gesprochen. Wie bei einem Interview wurden Fragen gestellt: einfach an den Tisch des Referenten gehen und Fragen. Super!

Eingeladen waren alle Schüler der Krefelder Real- und Gesamtschulen, die sich in den Abschlussklassen befinden. 

Die nächste Veranstaltung findet im November wieder statt.  




News eingetragen am: 20.11.2009
Die Gespräche mit Berufs-Profis

Am 16. und 17. November 2009 war es soweit - die Berufskundlichen Gespräche fanden wieder statt. Treffen mit Berufs-Profis in der "Friedenskirche" in Krefeld, Eingang Luisenplatz:
Schüler der Abschlußklassen aller Krefelder Gymnasien und der gymnasialen Oberstufe der Gesamtschulen waren wieder eingeladen sich mit über 70 Referenten aus allen Branchen und fast allen Berufsgruppen an zwei Tagen zu unterhalten. Über 450 Schüler und Schülerinnen haben diese Chance in diesem Jahr wieder wahrgenommen!





News eingetragen am: 08.04.2009
Das Niederrheinische Info-Portal für Schüler ist seit 2007 eröffnet!
Noch mehr gute Ratschläge für Schüler, die sich über die Berufswelt informieren wollen? Gibt´s da nicht schon genug? In den Schulen gibt es Info-Gespräche, beim Arbeitsamt wird man informiert, Unternehmen laden Schüler ein, berufskundliche Gespräche werden angeboten...
Um da durchzublicken braucht man Unterstützung!

In der Tat! Infos ohne Ende - auch im Internet. Hier, bei "B-Online", sollst du dich informieren, mit uns "kommunizieren", mit anderen Schülern Meinungen und Erfahrungen austauschen, mit Profis aus Unternehmen Kontakt aufnehmen, usw. Noch ist sicher dieses Portal nicht komplett und schon gar nicht perfekt. Aber wir arbeiten daran. Deshalb brauchen wir deine Unterstützung, deine Fragen oder Tipps!




News eingetragen am: 12.11.2008
Gymnasiasten stellten ihre Fragen zum Berufsleben: Gespräche mit Profis.

Am 10. und 11. November 2008 war es soweit - die Berufskundlichen Gespräche fanden wieder statt. Treffen mit Berufs-Profis im "Et Bröckske" in Krefeld, Marktstraße:
Schüler der Abschlußklassen aller Krefelder Gymnasien und der gymnasialen Oberstufe der Gesamtschulen waren wieder eingeladen sich mit über 50 Referenten aus allen Branchen und fast allen Berufsgruppen an zwei Tagen zu unterhalten. Über 450 Schüler und Schülerinnen haben diese Chance wahrgenommen!

Die nächsten Berufskundlichen Gespräche werden für Realschüler und Gesamtschüler erst wieder im Mai 2009 stattfinden.





News eingetragen am: 26.06.2008
Im Mai war es wieder soweit: Gespräche mit Berufsprofis!

Vergesst die "klassische Berufsberatung", das hier war anders!

Am Dienstag, 20. Mai, ab 18:00 Uhr im Saal der Gaststätte "Et Bröckske" waren die Schüler der Klassen 9 aller Krefelder Real- und Gesamtschulen wieder eingeladen sich mit "Profis" aus über 40 Berufsbereichen zu unterhalten. Bereits 16 Mal fand diese Veranstaltung jetzt schon statt und immer waren alle recht beeindruckt von den Gesprächen. Das kann man nicht erzählen, das muß man selbst erleben! Über 50 Referenten aus fast allen Branchen und Berufsfeldern stehen dann zu Gesprächen für "Berufseinsteiger" breit. Wie bei Interviews wurden Dialoge geführt: die Schüler gingen einfach an den Tisch des Referenten und stellten ihre Fragen.

Durch Schilder auf den Tischen und Übersichten an den Eingangstüren konnte man die Berufsgruppen, die Berufe und die Namen der Referenten erfahren.

Die nächste Veranstaltung ist im November, für Gymnasien und Gesamtschulen. Informationen liegen immer kurz vorher in den Krefelder Schulen vor, also auch an Deiner, am Schwarzen Brett oder im Sekretariat - Termin vormerken! Lohnt sich.





News eingetragen am: 21.03.2008
Berufswahl: Wie finde ich „meinen“ Beruf? Eine tolle Sache!
Über 400 Schüler informierten sich bereits im letzten Jahr bei über 45 Referenten aus vielen Branchen zum Thema Einstieg in die Arbeitswelt. Die WZ sprach mit drei Schülern über ihre beruflichen Wünsche.

Krefeld
Wer die Wahl hat, soll nicht auch noch die Qual haben: „Unser Ziel ist es, die Berufsinformationen, die heute im Überfluss auf die Jugendlichen einstürzen, so zu kanalisieren, dass sie damit etwas anfangen können“, fasst Ralph M. Reiber von Reiber Marketing die Ausrichtung der „Berufskundlichen Gespräche“ im Obergeschoss des Lokals „Et Bröckske“ zusammen.

Schon seit 25 Jahren veranstalten die Rotary Clubs Krefeld und Krefeld-Greiffenhorst sowie der Lions-Club Krefeld ehrenamtlich diese Treffen. Dabei drängten sich am Dienstag über 400 Schüler aus allen Krefelder Real- und Gesamtschulen – teilweise mit Eltern und auch Lehrern – um die Beratungstische.

Schüler profitieren von der Erfahrung der Referenten An jedem Tisch wartet ein Referent aus einer anderen Branche, der zwei Stunden lang ohne Pause Rede und Antwort steht. Wie kann ich in den Beruf reinschnuppern, bevor ich mich endgültig entscheide? Antwort der Beraterin: Zum Beispiel mit Hilfe eines Praktikums. Wie finde ich eine Praktikumsstelle? So oder ähnlich lauten die Fragen der Schüler, die von der Erfahrung der Referenten aus Wirtschaft, Handel, Handwerk, Verwaltung, Verbänden oder aus einem der zahlreichen Dienstleistungsbereiche profitieren.

Auch wenn es zugeht wie im Taubenschlag und sich kleine Schlangen an den Info-Tischen bilden, wird geduldig gewartet, bis die Stühle für die eigene Beratung frei werden. Als Lohn für das Warten gibt es dann Tipps rund um den gewünschten Beruf, die den Einstieg erleichtern sollen. Drei Jugendliche nennen ihre Wünsche und Vorstellungen.

Die WZ sprach mit drei Teilnehmern aus Krefeld über ihre Vorstellungen und Wünsche.
Moritz Büscher (15) strebt in der 9. Klasse der Gesamtschule Kaiserplatz den Hauptschulabschluss an. Berufswunsch „ohne Wenn und Aber“: Koch – wie sein Onkel, der zufälligerweise eine Etage tiefer arbeitet. Zwei Praktika und ein Schulpraktikum hat Moritz bereits freiwillig absolviert: im „Et Bröckske“, im „Röckstöck“ und bei „Rudolphs“. Wenn Mutter nicht zu Hause ist, kocht er schon mal für seine Brüder. Dass er in seinem Beruf später meist arbeiten muss, wenn die Freunde ausgehen, nimmt er gerne in Kauf, sagt er, und geht auf Info-Tour in Richtung Restaurantberufe, um sich nach Ausbildungsgang und Spezialisierung zu erkundigen.
Alexander Sondermann (15) besucht die Klasse 9c der Realschule Freiherr vom Stein, die er mit Mittlerer Reife abschließen will. Berufsziel: Physiotherapeut. Als Judoka hat er sich schon mehrere Verletzungen an Fuß und Knie zugezogen, wobei ihm in Form des behandelnden Therapeuten sein „Traumberuf“ begegnete. Alexander besucht zum ersten Mal eine solche Berufsinformation und hat sich über Art und Weg der Ausbildung informiert.
Isabell Schliebener (15) absolviert derzeit an der Realschule Ter-Meer die 9. Klasse mit dem Ziel Mittlere Reife. Sie sitzt am Info-Tisch für Werbung, Marketing und Design und lässt sich die späteren Einsatzmöglichkeiten erläutern. Als Gründe für ihre Berufswahl rund um die Kommunikation und die grafische Gestaltung nennt sie zum einen ihr Talent in Zeichnen und Kunst sowie zum anderen freiwillige Eignungstests, deren Ergebnisse sie in ihrem Berufswunsch bestärkt haben. Gut gefallen hat ihr außerdem ein Praktikum bei einem Unternehmen in Fischeln, wobei sie per PC Aufträge und Angebote abgewickelt hat. Außer Krefeld käme als Arbeitsplatz auch Düsseldorf oder eine andere Stadt der Region in Frage, zeigt sich Isabell flexibel.

Westdeutsche Zeitung Krefeld
24.05.2007
Von Wolfhard Petzold




News eingetragen am: 23.07.2007
Lehrer dürfen sexy und cool sein.

Es freuen sich die Betreiber der Webseite Spickmich.de. Das Landgericht Köln hat zur Lehrerbewertung im Internet ein klares Urteil gesprochen: Dass sie benotet werden, müssen Pädagogen sich gefallen lassen - Beschimpfungen aber nicht.

Dass bei Spickmich.de seit März Lehrer benotet werden können, hat bei Deutschlands Pädagogen vernehmliches Murren und Grollen ausgelöst. Vor allem der Philologenverband rührte emsig zusammen, was nicht zusammengehört: von Mobbing über Gewalt gegen Lehrer bis zu Pornomontagen und Hinrichtungsvideos - und mittendrin auch Spickmich.

Der Versuch, die Seite aus dem Netz zu klagen, ist vorläufig gescheitert. Die Betreiber können aufatmen: Die Zivilkammer des Landgerichts Köln hat eine einstweilige Verfügung aufgehoben. Die Daten der Klägerin, einer Lehrerin aus Moers, dürfen doch auf der Seite erscheinen. Die Benotungen seien vom Grundrecht auf Meinungsäußerung gedeckt, entschieden die Richter (Aktenzeichen 28 O 263/07).
Die Lehrerin war zuvor bei Spickmich bewertet worden und hatte in Kategorien wie "sexy", "cool" und "witzig" Noten bekommen. Im Gesamtergebnis erhielt sie die Note 4,3 - und klagte gegen die Veröffentlichung. Die drei Spickmich-Gründer legten Widerspruch ein.
Bereits in der mündlichen Verhandlung am 27. Juni stellte das Landgericht Köln klar, dass weder datenschutzrechtliche Bestimmungen noch die Persönlichkeitsrechte der Lehrerin verletzt worden seien. Persönliche Daten stehen sowieso im Netz In der schriftlichen Begründung befand das Landgericht nun: Bei den Benotungen handelte es sich "nicht um Tatsachenbehauptungen, sondern um Werturteile". Und die seien im Fall der Lehrerin aus Moers zulässig, weil die Grenze zur Schmähkritik nicht überschritten werde. Ob andere die Kritik für "falsch" oder "ungerecht" hielten, sei nicht von Bedeutung.

Die Richter hielten das Persönlichkeitsrecht der Klägerin auch nicht durch die Veröffentlichung ihres Namens und denjenigen der Schule für verletzt. Schließlich seien diese Daten ohnehin auf der Homepage der Schule nachzulesen - ein juristisches Argument, das auch die Macher der ebenfalls umstrittenen Webseite Meinprof.de freuen dürfte.

Das Landgericht wies allerdings darauf hin, dass sich die Lehrerin in bestimmten Fällen durchaus gegen Inhalte der Internetseite zur Wehr setzen könnte. Sollten etwa unter der Rubrik "Zitate" unwahre Tatsachenbehauptungen oder auch Schmähkritik veröffentlicht werden, so müssten dafür die Forenbetreiber einstehen. Die bisherigen Veröffentlichungen über die Klägerin erfüllten die Voraussetzungen für eine solche Haftung aber nicht - die Lehrerin sei lediglich benotet, nicht aber beschimpft worden.

"Die Bewertung des Verhaltens und des Auftretens eines Lehrers kann nicht als bloße Diffamierung angesehen werden; sie entbehrt auch nicht des erforderlichen Sachbezugs", so die Richter. Die Bewertung sei für die Einschätzung der Schule und der dort unterrichtenden Lehrer auch für andere Schüler von Bedeutung.

Zu den Kategorien, in denen bei Spickmich Noten verteilt werden können, führte das Landgericht aus: Im Rahmen einer derartigen Bewertung dürften - angesichts der heutigen Reizüberflutung - auch einprägsame, starke Formulierungen wie "sexy" oder "cool" verwendet werden.

Lehrer manipulierten ihre Noten
"Uns war zwar klar, dass das Urteil zu unseren Gunsten ausfallen würde - aber dass es so klar ausfällt, hätten wir nicht gedacht", sagte Bernd Dicks, einer der Spickmich-Betreiber, SPIEGEL ONLINE. Er betont: "Bei jedem Eintrag achten wir auf Fairness. Auch Betrugs- und Manipulationsversuche haben keine Chance."

Kürzlich hatte der Lehrer Michael Rathe, 54, versucht, die Spickmich-Betreiber auszutricksen, indem er sich und einige Kollegen in die Top Ten der beliebtesten deutschen Lehrer beförderte. "Wir haben dieselben miesen Tricks wie die Schüler angewendet und damit das System ad absurdum geführt", frohlockte der Kunstlehrer aus Hemmingen bei Hannover.

Das Spickmich-Team indes ist von der Sabotage-Aktion nicht sehr beeindruckt. "Schon nach drei Stunden fiel uns der Schwindel auf", sagt Bernd Dicks. Mehrere Schüler hätten sich an die Betreiber gewandt, außerdem schlug das Sicherheitssystem Alarm. "Der Lehrer war selbst ganz überrascht, dass wir so schnell reagiert haben."

In einer Pressemitteilung kündigen die Spickmich-Betreiber nun an: "Um eine breitere Akzeptanz der Lehrerbenotung auch bei den Lehrern zu erreichen, will das Schülernetzwerk im Dialog mit dem Schulministerium NRW am Bewertungssystem arbeiten." Denn auf der Seite der Schüler zu stehen, bedeute nicht, gegen die Lehrer zu sein.

11. Juli 2007 / spiegel-online SPICKMICH-URTEIL





News eingetragen am: 03.05.2007
Unternehmen und Menschen, Profis die mitmachen...
...sind natürlich sehr willkommen! Das B-Online-Team braucht Input und Informationen aus den Unternehmen, durchaus auch Unternehmens-Präsentationen aus der Region!

Wir fangen ja mit diesem Net-Portal gerade erst mal an. Die "Berufskundlichen Gespräche" gibt es auch bereits seit über 20 Jahren. Und die haben sich natürlich verändert, entwickelt, angepasst und verbessert: weil wir immer Unterstützung durch Unternehmen und natürlich den Menschen und Profis bekamen und noch bekommen. Das wird mit Sicherheit auch mit diesem Internet-Auftritt geschehen - und so ist er auch konzipiert! Mitmachen ist wichtig.

Sehen Sie mal nach rechts - dort kann für wenige Euros im Monat Ihr Firmensignet mit einem Link stehen! Und das auch noch für eine gute Sache...

Bereits im nächsten Jahr wird er sich sicher bereits verändert haben. Dank Ihrer Hilfe? Ja klar - beteiligen Sie sich! Dann wird das Projekt auch gut. Weil viele an diesen Veränderungen beteiligt sind - und das Team auch froh ist über jeden Tipp. Am besten, Sie melden sich gleich hier:
Partner@mein-beruf-online.de



























Bildungszentren des Baugewerbes e. V. (BZB)








Consulting GmbH


Dr. med. Ulrich Loewen




















Ein Unternehmen der Bildungszentren des Baugewerbes e. V. (BZB)











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